Pressemitteilung

Sozialdemokratische Gesundheitspolitik - Gute Versorgung für alle' - Freitag, 29.10.2010, gesundheitspolitische Veranstaltung mit MdB Rainer Arnold und MdB Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach in Nürtingen

(pm). Der gesundheitspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach, spricht auf Einladung des Nürtinger SPD-Bundestagsabgeordneter, Rainer Arnold, am Freitag, den 29. Oktober 2010, um 18.00 Uhr, bei einer „Fraktion-vor-Ort“-Veranstaltung in der Stadthalle K3N (Panoramasaal - Heiligkreuzstr. 4, Nürtingen). Neben Karl Lauterbach und Rainer Arnold wird auch der Kreisrat und SPD-Landtagskandidat Walter Bauer bei der Diskussion anwesend sein. Das Thema dieser Veranstaltung werden die aktuelle Gesundheitspolitik sowie die gesundheitspolitischen Ansätze der SPD-Bundestagsfraktion sein. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind hierzu herzlich eingeladen.

„Die Bilanz der schwarz-gelben Bundesregierung fällt auch im Bereich der Gesundheitspolitik alles andere als gut aus“, so Arnold. Ein Gesundheitsminister, der orientierungslos zwischen Interessengruppen schwankt, die Arbeitgeber aus der Verantwortung entlässt und jüngst sogar den Vorschlag einer „Vorkasse“ unterbreitet habe, verunsichere die Menschen. Die Einführung der Kopfpauschale durch die Hintertür gehe mit Sicherheit in die falsche Richtung, da ist sich der SPD-Mann sicher. Von entscheidender Bedeutung sei es jetzt, ein Signal in Richtung fairer und verantwortungsvoller Politik zu geben.

Die SPD-Bundestagsfraktion wolle ein solidarisches, gerechtes, leistungsfähiges, unbürokratisches und bezahlbares Gesundheitssystem für alle Bürger. Jeder Bürger solle nur den Beitrag leisten, der seiner Leistungsfähigkeit entspreche. Egal, ob Rentner, Beamter, Angestellter, Freiberufler oder Arbeitsloser, – alle Bürger müssten die medizinische Versorgung erhalten, die sie brauchen. Das zentrale Anliegen dabei müsse die Überwindung des zweigeteilten Versicherungssystems sein. Arnold betont: „Wir brauchen eine Versicherung von allen und vor allem für alle“. Damit einher gehe auch eine einheitliche Gebührenordnung, für privat wie gesetzlich Versicherte gleichermaßen. Dies wäre der wirkungsvollste Ansatz im Kampf gegen die wachsende Zweiklassenmedizin.

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